Die chinesische Kräuterformel Rejoint ist sehr gut geeignet für die Anwendung bei Tieren mit Arthrose und Arthritis.

Sie können die Formel bestellen auf: www.naturheilkunde-bei-tieren.de: Arthrose und Arthritis.



ARTHROSE UND ARTHRITIS

Arthrose und Arthritis sind zwei verschiedene Krankheitsbilder, die aber ineinander übergehen können. Im täglichen Sprachgebrauch werden diese zwei Begriffe denn auch häufig vermischt.

Arthrose

Arthrose bedeutet Verschleiß der Knorpelschicht in einem Gelenk. Anfangs ist der Hund beim Aufstehen nur ein wenig steif, aber wenn er erstmal in Bewegung ist, geht es besser. Allerdings kommen die Schmerzen bei zuviel Bewegung wieder. In einem späteren Stadium hat der Hund ständig Schmerzen, selbst wenn er liegt. Er kann sich nicht mehr so gut bewegen und meistens tut ihm feuchtes Wetter auch nicht gut.

Häufig versucht der Körper selbst die Arthrose auszugleichen, indem er Osteophyten (Knochenwucherungen am Rande der Gelenkflächen) bildet. Leider wird dadurch alles nur noch schlimmer. Nerven können so eingeklemmt werden und es können Schmerzen, Kräfteverlust oder eine Empfindungsstörung auftreten. Durch die Beschädigung des Knorpels, lose Stückchen Knorpel in der Gelenkflüssigkeit und den ständigen Reiz kann es zu einer Entzündung kommen (aktivierte Arthrose). Arthrose kommt häufig bei älteren Hunden vor.

Wie können Sie Ihrem Hund bei Arthrose selber helfen?

Wenn der Hund zu dick ist, ist es vernünftig, ihn auf Diät zu setzen. Machen Sie öfters kleinere Spaziergänge, nicht 3 Stunden am Stück wandern. Keine wilden Ball- und Stockspielchen, bei denen der Hund plötzlich abbremsen muss. Treppensteigen ist nicht so günstig, falls möglich, den Hund lieber tragen. Trainieren Sie die Muskeln, das entlastet die Gelenke. Schwimmen ist hierfür sehr geeignet.

Arthritis

Arthritis ist eine Entzündung des Gelenks. Hierbei treten die fünf typische Zeichen für eine Entzündung auf: Schmerzen, Schwellung, Rötung, das Gelenk fühlt sich warm an und eventuell Fieber. Der Hund will das Gelenk nicht belasten; vielleicht lahmt, er weil er Schmerzen hat. Es ist möglich, dass eine Arthritis in eine Arthrose übergeht. Arthritis kann in jedem Alter auftreten.

Wie können Sie Ihrem Hund bei Arthritis selber helfen?

Bei einer akuten Arthritis können Sie Ihrem Hund helfen, indem Sie ihm viel Ruhe geben und das Gelenk kühlen.


arthrose arthritis
 
Gesundes Gelenk. Angegriffenes Gelenk.

Behandlung Arthrose und Arthritis

In der Praxis ist es nicht immer möglich diese zwei Krankheitsbilder zu unterscheiden, da sie sich im Laufe der Zeit immer mehr überlappen.

Durch Anwendung der chinesischen Kräuterformel Drynaria, in Kombination mit Rejoint, hat sich herausgestellt, dass sowohl der Arthrose als auch der Arthritis entgegengetreten wird. Knorpel erholt sich und die Entzündungen nehmen ab. Die Formel hilft gegen Schmerzen; sie stärkt die Knochen, Sehnen und fördert den Blutkreislauf.

Drynaria, in Kombination mit Rejoint, ist eine sehr gute Alternative zu Kortison (z.B. Prednison, Prednisolon, Dexamethason) und Schmerzmittel wie Rimadyl oder Metacam. Es sind keine Nebenwirkungen bekannt. Deshalb können sie notfalls langfristig gegeben werden.

Indikationen: Arthrose, Arthritis, beschädigtes Gewebe, schwache Knochen, Rückenschmerzen, schmerzhafte Knie, rheumatische Beschwerden, Trauma, schmerzhafte Muskeln und Gelenke.




ELLBOGENDYSPLASIE (ED)

Ellbogendysplasie ist ein Sammelbegriff für verschiedene Erkrankungen (OCD, IPA und FPC) des Ellbogengelenks. Die Diagnose wird mittels einer Röntgenaufnahme und/oder Arthroskopie (Gelenkspiegelung) gestellt. ED kann ab einem Alter von etwa 5 Monaten entstehen. Als mögliche Ursache wird eine Entwicklungsstörung durch Überbelastung oder Übergewicht angegeben. Eventuell kann diese durch zuviel Kalzium in der Ernährung oder eine zu energiereiche Nahrung verschlimmert werden. Auch eine genetische Disposition spielt eine Rolle. Rüden sind häufiger betroffen, da sie schneller wachsen. Meistens handelt es sich um eine Zerstörung der Knorpelschicht im Ellbogengelenk. Dadurch kommt es zu Knochenwucherungen (Arthrose). Diese können sehr schmerzhaft sein.

Die chinesische Kräuterformel Drynaria wird, in Kombination mit Rejoint, bei Ellbogendysplasie eingesetzt. Dadurch wird das Gelenk Ihres Haustiers häufig wieder fast normal funktionieren können. In der Vergangenheit wurde bei einer Ellbogendysplasie fast immer eine Operation durchgeführt. Viele Tierärzte haben dazu inzwischen eine andere Meinung. Es hat sich nämlich herausgestellt, dass gerade durch eine Operation die Knochenwucherungen im Alter zunehmen können. Dies verursacht dann ein fortschreitendes Lahmen. Manchmal allerdings ist es notwendig, ein abgebrochenes Stück vom Gelenk operativ zu entfernen, denn der Hund kann dadurch starke Schmerzen haben. Da aber der Erfolg vieler Operationen auf langer Sicht nicht so zufrieden stellend ist, ist es auch nach einer Operation wichtig, das Gelenk mit Heilkräutern zu unterstützen.

Drynaria und Rejoint wirken den übermäßigen Knochenwucherungen entgegen, bilden neuen Knorpel, helfen gegen Schmerzen, sind entzündungshemmend, stärken die Knochen und Sehnen und fördern die Durchblutung. Die Bildung von neuem Knorpel dauert etwa 2-3 Monate. Die schmerzstillende und entzündungshemmende Wirkung setzt schon nach 1-2 Tagen ein. Wenn Sie beschließen Drynaria und Rejoint zu verabreichen, sollten sie diese also minimal 2 Monate geben.

Drynaria, in Kombination mit Rejoint, ist eine sehr gute Alternative zu Kortison (z.B. Prednison, Prednisolon, Dexamethason) und Schmerzmittel wie Rimadyl oder Metacam. Es sind keine Nebenwirkungen bekannt. Daher kann die Formel notfalls langfristig gegeben werden.
Bitte geben Sie Ihrem Hund oder Ihrer Katze niemals Paracetamol oder Ibuprofen!

Indikationen: Knochenwucherungen (Arthrose, Arthritis), Probleme beim Aufstehen, schmerzende Muskeln und Gelenke, Schmerzen beim Laufen, geschwollene Gelenke, zu wenig Gelenkflüssigkeit, akute Gelenkentzündung.



Weitere Informationen über Ellbogendysplasie

Ellbogendysplasie Das Ellbogengelenk ist ein Scharniergelenk zwischen einerseits dem Oberarmbein (a) und andererseits der Speiche (b) und der Elle (c). Die Knochenenden, die das eigentliche Gelenk bilden, sind mit Knorpel bekleidet. Der Raum zwischen den Knochenoberflächen ist mit Gelenkflüssigkeit (Synovia) gefüllt. Die Synovia ist ein gutes "Schmiermittel" und hat eine Funktion in der Ernährung der Knorpelschicht.

d. Processus anconaeus (PA): orangener Teil = Teil des Ellbogengelenks

e. Processus coronoideus medialis (PC): grüner Teil = Teil des Ellbogengelenks


Ellbogendysplasie ist ein allgemeiner Name, der eigentlich die folgenden Krankheiten umfasst:

OCD (Osteochondrosis dissecans)
IPA (Isolierter Processus anconaeus)
FPC ( Fragmentierter Processus coronoideus medialis)

OCD
Diese Form kommt überwiegend bei größeren, schnell wachsenden Rassen vor. OCD Vor allem Welpen und Junghunde zwischen 4 und 12 Monaten sind betroffen. OCD ist anfangs eine nicht-entzündliche Erkrankung und kann auch in den Schulter-, Knie- oder Sprunggelenken auftreten. Sie beinhaltet eine Zerstörung der Knorpelschicht im Gelenk, die durch eine unzureichende Versorgung entsteht. Der Knorpel wächst in diesem Bereich weiter ohne zu verknöchern. Dadurch wird er zu dick und kann nicht mehr ausreichend mit Nahrung versorgt werden. Teile dieses kranken Knorpels werden abgestoßen, und es können sich lose Knorpelstückchen im Gelenk befinden. Durch diesen Prozess kommt es häufig zu einer Entzündung des darunter liegenden Knochens. Die Symptome sind: allmählich auftretendes Lahmen, zu kurze Schritte und die Pfoten werden nach außen gedreht. Die Lahmheit kann ein- oder beidseitig auftreten. Das Gelenk kann angeschwollen sein.
Unter dem Mikroskop kann man die Schäden deutlich erkennen. Die Knorpelschicht (dunkel gefärbt) zeigt einen deutlichen Defekt. An dieser Stelle ist der Knochen hellrot verfärbt (Entzündung).
Hilfreich ist, neben Drynaria und Rejoint, eine Ernährungsumstellung und außerdem anfangs (8-12 Wochen) Leinenzwang, damit das Gelenk nicht zuviel belastet wird.

Isolierter Processus anconaeus(IPA = orangener Teil des Ellbogengelenks)
Tritt hauptsächlich bei den etwas größeren Rassen auf, obwohl es in letzter Zeit auch bei kleineren Rassen, wie z.B. Dackel oder Basset, diagnostiziert wird. Bei 70 % der Tiere besteht die Erkrankung beidseitig. Der Processus anconaeus ist ein knorpeliger Vorsprung der Elle. Bis zum 5. Lebensmonat sollte seine Wachstumsfuge verknöchert sein. Durch eine Störung passiert dies nicht richtig; folglich sitzt der PA nicht richtig fest oder kann abbrechen. Deswegen fängt der Hund an zu lahmen und mag sich nicht gerne bewegen. In der Vergangenheit wurde in diesem Fall häufig operiert. Jedoch haben immer mehr Tierärzte ihre Meinung mittlerweile geändert. Es hat sich herausgestellt, dass durch das Fehlen eines Gelenkteils, der Körper mittels einer natürlichen Reaktion anfängt diesen fehlenden Teil zu ersetzen. Dies geschieht durch verschiedene Arten von Knochenwucherungen, welche sich nicht wieder zurückbilden können und schmerzhaft sind. Heutzutage entscheidet man sich immer häufiger gegen eine Operation. Stattdessen versucht man mit natürlichen Mitteln zu erreichen, dass das Gelenk sich so optimal wie möglich entwickelt.

Fragmentierter Processus coronoideus medialis (FPC =grüner Teil des Ellbogengelenks)
Ähnliches gilt für die FPC. In diesem Fall ist der Processus coronoideus (ein Fortsatz an der Innenseite der Elle im Ellenbogengelenk) betroffen. Durch Wachstumsstörungen und zu starker Belastung kann dieser ebenfalls abbrechen und zu Lahmheit führen.



KNORPELBILDUNG

Rejoint ist eine natürliche Formel, die speziell entwickelt wurde um die Knorpelbildung in allen Gelenken Ihres Hundes oder Ihrer Katze zu unterstützen. In der Praxis ist Rejoint sehr erfolgreich. Der Besitzer sieht, durch die Neubildung von Knorpel, deutliche Verbesserungen: eine Abnahme der Schwellung und Empfindlichkeit der Gelenke und eine Zunahme der Beweglichkeit seines Hundes oder seiner Katze.

Sie ist eine sehr gute Alternative zu Kortison (z.B. Prednison, Prednisolon, Dexamethason) und Schmerzmittel wie Rimadyl oder Metacam. Es sind keine Nebenwirkungen bekannt. Deshalb kann die Formel notfalls langfristig gegeben werden.
Bitte geben Sie Ihrem Hund oder Ihrer Katze niemals Paracetamol oder Ibuprofen!

Indikation: schmerzhafte und geschwollene Gelenke, Arthrose, akute Gelenksentzündung, zu wenig Gelenkflüssigkeit.



WACHSTUMSSCHMERZEN (PANOSTITIS)

Wachstumsschmerzen kommen meistens bei jungen Hunden der größeren Rassen vor. Sie können zwischen dem 6. und 15. Lebensmonat anfangen. Bei vielen Hunden, die 18 Monate oder älter sind, heilt die Erkrankung von selbst aus. Wachstumsschmerzen sind aber trotzdem eine schmerzhafte Erkrankung für Ihren Hund.

Auf einem Röntgenbild kann man die Wachstumsschmerzen häufig deutlich erkennen. Es sind wolkige Verschattungen des Knochens sichtbar (siehe untenstehendes Bild eines Oberschenkelknochens). Normalerweise hat der Knochen eine schöne "Zwiebackstruktur". In manchen Fällen ist auf dem Röntgenbild nichts zu sehen. Der Hund kann aber trotzdem heftige Schmerzen haben.

Wachstumsschmerzen entstehen weil die langen Röhrenknochen zu schnell wachsen. Das passiert so intensiv, dass die Räume, in denen die Blutgefäße sich befinden, im Verhältnis zu klein werden. Demzufolge werden die Blutgefäße eingeklemmt. Da die Arterie, die das Blut zum Knochen führt, eine ziemlich muskulöse Wand hat, gelingt es ihr trotzdem, Blut in den Knochen zu pumpen. Die Ader, die das Blut abführt, hat eine weniger starke Wand, deswegen fließt das Blut nur langsam aus dem Knochen heraus. Als Folge staut sich das Blut im Knochen, und es entsteht ein Ödem (Flüssigkeitsansammlung). Vor allem, wenn das Ödem dicht unter der Knochenhaut (Periost) liegt, ist dies sehr schmerzhaft.

Meistens spielt sich diese Erkrankung in mehreren Knochen gleichzeitig ab. An einem Tag lahmt Ihr Hund vorne, einige Tage später womöglich hinten.

Die Ursachen der Wachstumsschmerzen sind noch nicht ausreichend bekannt. Wichtige Faktoren die auf die Wachstumsschmerzen Einfluß haben können sind: energiereiches Futter und/oder zuviel Calcium und Eiweiß im Futter.

Symptome: Der Hund fängt plötzlich an zu lahmen. Ihr Hund will sich nicht mehr bewegen, hat eventuell keinen Appetit mehr und kann sogar Fieber haben. Der Knochen ist sehr berührungsempfindlich.

Es ist vernünftig, durch Ihren Tierarzt die richtige Diagnose stellen zu lassen, damit die Erkrankung z.B. nicht mit der Hüftdysplasie verwechselt wird. Es kann sogar passieren, dass verschiedene Knochenerkrankungen gleichzeitig auftreten!

Mit der Rejoint Formel, in Kombination mit Analgos, kann man das gestörte Wachstum beheben. Rejoint ist bei der Knochenbildung wirksam und stimuliert den Blutkreislauf. Die Analgos bekämpft den Schmerz direkt.

Rejoint ist eine sehr gute Alternative zu Kortison (z.B. Prednison, Prednisolon, Dexamethason) und Schmerzmittel wie Rimadyl oder Metacam. Es sind keine Nebenwirkungen bekannt. Rejoint darf langfristig gegeben werden, sogar lebenslänglich.

Analgos ist eine sehr gute Alternative für Carprofen, Rimadyl, Ketoprofen, Ketofen, Meloxicam, Metacam, Tepoxalin, Morphin, Fentanyl, Hydromorphon, Butorphanol und Tramadol. Es sind keine Nebenwirkungen bekannt. Analgos darf langfristig gegeben werden, sogar lebenslänglich.

Bitte geben Sie Ihrem Hund niemals Paracetamol oder Ibuprofen!



SPONDYLOSE

Unter Spondylose (Spondylosis deformans) versteht man eine allmähliche Versteifung der Wirbelsäule durch degenerative Veränderungen der Wirbeln. Dieses Krankheitsbild entsteht, weil durch Verschleiß der Gelenkbänder und Bandscheiben (die flexiblen Teile der Wirbelsäule) ein Elastizitätsverlust stattfindet. Der Körper versucht dies durch Bildung von Spondylophyten (knöcherne Auswüchse an den Wirbelkörpern) auszugleichen. Die starren Spondylophyten verbinden dann, wie kleine Brücken, zwei oder mehrere Wirbel, wodurch die Wirbelsäule an Elastizität einbüßt. Je mehr Wirbel hiervon betroffen sind, je steifer wird Ihr Hund/ Katze sein. Das Springen fällt ihm schwer. Da es Schmerzen hat, bleibt es am liebsten in seinem Korb liegen, oder es geht womöglich mit einem hohen, gekrümmten Rücken. Man sieht auch häufig, dass ein Hund/ Katze anfängt zu lahmen.

Spondylose wird in erster Instanz mit der Formel Rejoint behandelt. Abhängig vom Schweregrad der Erkrankung kann sie bei Spondylose im Rückenbereich mit Backmotion kombiniert werden. Bei Spondylose im Nackenbereich wird sie mit Frontmotion kombiniert.

Diese Methode ist eine sehr gute Alternative zu Kortison (z.B. Prednison, Prednisolon, Dexamethason) und Schmerzmittel wie Rimadyl oder Metacam. Es sind keine Nebenwirkungen bekannt. Deshalb können sie notfalls langfristig gegeben werden.
Bitte geben Sie Ihrem Hund oder Katze niemals Paracetamol oder Ibuprofen!


Hintergrundinformation Spondylose

Der Körper versucht den Verschleiß der Gelenkbänder und Bandscheiben durch die Bildung von mehr Knochengewebe, die Spondylophyten, auszugleichen. Die Spondylophyten können wie kleine Häkchen aussehen bis hin zu richtigen Brücken und schlagen sozusagen eine Brücke zum nächsten Wirbel. Sie entstehen häufig zuerst an den Unter- und Seitenkanten der Wirbelkörper. Durch die Spondylose können verschiedene andere Krankheitsbilder entstehen. Es kann z.B. zu einem Bandscheibenvorfall kommen, mit der Folge einer Lähmung. Bei abgeschlossener Spondylose ist die Wirbelsäule an dieser Stelle nicht mehr elastisch, sondern steif. Der Vorteil ist, dass es jetzt nicht mehr zu einem Bandscheibenvorfall kommen kann. Aber wenn die Spondylose weiter fortschreitet können das Rückenmark oder Nerven durch die Knochenwucherungen verletzt werden. Sowohl ein Bandscheibenvorfall als auch Verletzungen des Rückenmarks oder Nerven können zu heftigen Schmerzen und/oder Lähmungen führen.

Die Spondylose wird häufig mit der Spondylarthrose verwechselt. Dies ist eine Erkrankung, bei der eine Arthrose der kleinen Wirbelgelenke (Facettengelenke) entsteht. Allerdings können im Lauf der Zeit auch die kleinen Wirbelgelenke bei der Spondylose in das degenerative Geschehen mit einbezogen werden und eine Spondylarthrose entstehen. Weitere Informationen über Arthrose finden Sie bei Arthrose/ Arthritis
.
Bei der Spondylose sind vor allem die Wirbel, die am schwersten belastet werden, betroffen. Meistens sind dies die Lendenwirbel; aber Spondylose kann auch im Nacken auftreten. Theoretisch kann Spondylose an jeder Zwischenwirbelscheibe entstehen, also z.B. auch am Schwanz.

Wenn ein Hund/ Katze Spondylose hat, kann dies sich in einem angespannten, steifen und schmerzhaften Rücken äußern. Ihr Hund/ Katze hat Probleme beim Aufstehen, geht vorsichtig, äußert Schmerzen, wenn Sie den Rücken anfassen und kann schlecht Treppen steigen. Die Symptome können sich bei feuchtem Wetter und körperlicher Anstrengung verschlimmern. Nach einiger Bewegung werden die Probleme weniger. Eine Spondylose kann aber auch, vor allem am Anfang, ohne Symptome verlaufen, da die elastische Funktion der Wirbelsäule durch die danebenliegenden Zwischenwirbelscheiben übernommen wird.

Es ist wichtig, die richtige Diagnose stellen zu lassen. Ähnliche Symptome können z.B. bei der Hüftgelenksarthrose, Borreliose oder verschiedenen anderen Erkrankungen auftreten.

Eine Spondylose kann durch Röntgenaufnahmen und ergänzend durch eine orthopädische sowie neurologische Untersuchung festgestellt werden. Meistens tritt sie bei älteren Hunde/ Katze auf. Bei manchen Rassen aber kann die Spondylose schon im jungen Alter (1 bis 2 Jahre) auftreten und in späteren Jahren extreme Formen annehmen, so dass sie sehr schmerzhaft werden könnte.

spondylose Spondylose entsteht, wie gesagt, durch Verschleiß der elastischen Teile der Wirbelsäule. Es wird vermutet, dass es hierfür mehrere Ursachen gibt:

Individuelle Veranlagung des Tieres: bei manchen Tieren tritt schneller Verschleiß auf, obwohl die Belastungen nicht so groß sind. Dies hat genetische Ursachen, die noch weiter erforscht werden.

Belastung von außen: zu frühe Belastung im Welpenalter, schwere Sportarten, viel Springen, Übergewicht, usw. Wenn es sich um einen Hund handelt, der von sich aus sehr viel Energie hat und bei Überbelastung nicht auf seinen Körper hört, kann dies das Problem verschlimmern.

Falls die Spondylose Probleme verursacht kann eine Behandlung mit chinesischen Kräuterformeln eingesetzt werden; dadurch können die Symptome der Erkrankung relativ gut bekämpft werden. Bis zum heutigen Tag können schon viele Hunde/ Katze wieder besser laufen und haben deutlich weniger Beschwerden. Die Spondylose an sich kann nicht geheilt werden, aber die schmerzhaften Folgen können für einen großen Teil behoben werden.


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